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Granatapfel Empfehlung

Diese Frucht ist eine bekannte Leckerei und ein tolles Gesundheitsprodukt. Gerade in der kalten Jahreszeit kann ich sie sehr empfehlen. Sie enthält viele Antioxidantien.

Ich brauche den Granatapfel in drei verschiedenen Varianten:
– Als frische Frucht
– als getrocknete Frucht oder
– als Elixier.

Am aufwändigsten ist die frische Frucht. Ich zeige Dir hier wie Du sie einfach zubereiten kannst.

Du brauchst:
Granatapfel
grosses Messer
grosse Schüssel gefüllt mit Wasser
Schneidebrett
Sieb

Du halbierst den Granatapfel mit dem Messer. Achtung: nicht ganz durchschneiden. Dann tauchst du den Granatapfel in die grosse Wasserschüssel und halbierst ihn ganz. Nun brichst Du die die Hälften in kleine Stücke und trennst die kleinen Kerne und Häutchen ab. Die Kerne sinken dabei ab und die Häutchen schwimmen an der Wasseroberfläche. Am Schluss nimm die Häutchen mit einem Sieb oder von Hand weg und giesse die Kerne in das Sieb.

Gut zu wissen:
Leider ist es eine grössere Arbeit die frische Frucht zu präparieren. Aber es lohnt sich, da ihre guten Eigenschaften so besonders gut zum Tragen kommen.

Achte beim Rüsten darauf, dass Du nicht Dein Lieblingsshirt oder –bluse trägst, denn es geht kaum ohne Spritzer, die sich dann schlecht entfernen lassen. Ich empfehle eine Schürze zu tragen.

Die medizinische Verwendung des Granatapfels hat eine alte Tradition. Er enthält vor allem viele antioxidative Schutzstoffe, die Polyphenole genannt werden. Diese sollen gut sein bei chronischen Entzündungsprozessen, Arteriosklerose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen,  Krebs und der Zellalterung entgegenwirken.

Am besten ist es natürlich diese Frucht frisch zu essen. Hast Du aber wenig Zeit zum Rüsten, dann kann ich die getrockneten Granatäpfel empfehlen. Sie schmecken auch hervorragend. Sehr gerne benütze ich auch das Elixier, das ich jedem Müesli beigebe.

Alle drei vorgeschlagenen Varianten habe ich im Winter immer zu Hause. Das Elixier erhältst Du im Bioladen oder in der Apotheke.

2 Kommentare

  1. Franz sagt

    Damit konnte ich selbst meine auf Süssigkeiten getrimmten kleinen Leckermäuler für eine gesunde Alternative gewinnen. Forza!

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